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News | Familie | 18/9/2017
AUF ENTDECKUNGSREISE ZU „UNSEREN“ VIER WUNDERVOLLEN SEEN

AUF ENTDECKUNGSREISE ZU „UNSEREN“ VIER WUNDERVOLLEN SEEN

DER ANTHOLZER SEE

Lago_di_Anterselva

Der Antholzer See ist ein kleiner Bergsee auf 1.642 m im Antholzertal, einem Seitental des Pustertales.

Der See befindet sich im Naturpark Rieserferner-Ahrn und ist von Nadelbäumen umgeben. So entsteht ein wahrhaft typisches Szenario. Rund um den See erheben sich einige Bunker der Befestigungslinie Antholz Mezzavalle – Antholzer See des Schutzwalles Vallo Alpino in Alto Adige. Sie wurden während des Zweiten Weltkrieges zur Verteidigung des italienischen Staatsgebiets vor einem vermeintlichen Einfall der deutschen Truppen errichtet und können bis heute besichtigt werden. Zum Ursprung des Sees gibt es eine Legende, die von der lokalen Bevölkerung überliefert wird: „La leggenda del Lago“ („Die Legende des Sees“). Dabei wird erzählt, dass ein Bettler eines Tages an reichen Bauern vorbeikam, die auf ihren Feldern arbeiteten, und sie um eine Spende bat.

Letztere verweigerten sich, ihm eine Spende zu geben, und vertrieben ihn von ihrem Besitztum.

Der vom Geiz der Bauern verärgerte Bettler sprach mit diesen Worten eine Art Fluch aus: „In drei Tagen wird hinter euren Häusern eine kleine Quelle entspringen und euch werden die Augen aufgehen!“. Es vergingen zwei Tage und nichts geschah. Doch am dritten Tag bildete sich hinter jedem der drei Bauernhöfe eine Quelle. Die Wassermenge in der Quelle stieg stetig an und die Bauern konnten sie nicht aufhalten. So wurden die drei Bauernhöfe und die Menschen, die darin lebten, samt der drei Bauern und ihrer Familien mitgerissen. Genau dort, wo die drei Quellen entsprangen, entstand der Antholzer See.

DER PRAGSER WILDSEE

Lake_Braies

Der Pragser Wildsee im Norden des Naturparks Fanes-Sennes-Prags ist nicht weit von unserem Hotel Koflerhof entfernt und dank der smaragdgrünen Farbe des Wassers auch als „die Perle der Alpenseen“ bekannt.

Die Legende besagt, dass der See vor langer Zeit durch einen Kampf zwischen Waldbewohnern und Hirten entstand. Die Waldbewohner lebten in den Bergen und brachten ihren Tag mit der Suche nach Gold und Edelsteinen im Inneren der Berge zu.

Ihre Lebenseise war bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Hirten mit ihren Tieren bei den Feldern am Fuß der Berge ankamen, sehr ruhig. Das Aufeinandertreffen von Waldbewohnern und Hirten war zuerst freundschaftlich, sodass die Waldbewohner den Hirten häufig selbst geschmiedete Kunstwerke aus Gold schenkten. Im Lauf der Zeit wurden die Hirten jedoch immer gieriger nach Gold und versuchten auf jede erdenkliche Art, den Waldbewohnern ihre Schätze zu rauben. Um ihr Vermögen zu schützen, entschieden sich die Waldbewohner jedoch dazu, die unterirdischen Quellen zu öffnen. Sie flossen so lange zusammen, bis sich der bekannte Wasserspiegel, den wir heute kennen, bildete. So wurden die Felder für immer von den angrenzenden Bergen getrennt.

Der Pragser Wildsee, der in Wirklichkeit vor Millionen Jahren durch einen Erdrutsch entstand, zieht jedes Jahr 600.000 Touristen an, darunter Wanderer, Radfahrer und Kletterer. Er ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein perfektes Ausflugsziel.

Eine Rundwanderung um den Pragser Wildsee eignet sich für Groß und Klein. Sie können Ihr Auto an einem der (kostenpflichtigen) Parkplätze in der Nähe des Hotels Pragser Wildsee abstellen. Überqueren Sie die Straße und nachdem Sie über den kleinen Steg gegangen sind, liegt das imposante Schauspiel des Seekofels (2.810 m), der sich im Wasser des Sees widerspiegelt, vor Ihnen.

Rund um den See können unzählige Aktivitäten unternommen werden, von denen wir in einem anderen Beitrag auf unserem Blog bereits berichtet haben: http://www.koflerhof.com/il-lago-di-braies-la-perla-dei-laghi-alpini/

DER TOBLACHER SEE

Lago_di_Dobbiaco

Der Toblacher See befindet sich im Herzen des Pustertales. Der Ursprung des Sees liegt sehr weit zurück, wahrscheinlich hat er sich nach einem Erdrutsch gebildet. Sein Wasserbecken wird durch den Fluss Rienz gespeichert, der unter den Drei Zinnen von Lavaredo, unweit vom Ursprung des Flusses Drau, entspringt.

Sie können einen Panoramaspaziergang rund um den See machen: Der Naturwanderweg Toblacher See ist für Groß und Klein geeignet. Eine Wanderung auf diesem Wanderweg dauert etwa zwei Stunden. Dabei finden Sie viele Lehrtafeln mit nützlichen und interessanten Informationen zur Flora und Fauna in der Gegend.

Dieser Ort ist insbesondere dazu geeignet, die Natur in ihren vollen Zügen zu genießen und einen Tag oder nur einige Stunden mit der Familie in der Nähe des frischen und klaren Wassers zu verbringen.

Der Ausgangspunkt für die Wanderung entlang des Naturwanderweges Toblacher See ist natürlich der See selbst. Aber die Wanderung kann auch etwas ausgedehnt werden, indem im nahegelegenen Ortsteil Seghe, direkt im Ort Toblach, gestartet wird. Wir empfehlen diesen Wanderweg, weil es Emotionen hervorruft, nach 15-20 Gehminuten zu sehen, wie der See in seiner Größe auftaucht.

Der Weg, der von Seghe ausgeht und parallel zur Rienz verläuft, durchquert einen nicht dichten und leicht begehbaren Wald bis hin zum See, dessen nördliches Ufer schnell erreicht ist. Von hier aus geht es im Uhrzeigersinn rund um den See weiter, um anschließend den Naturwanderweg zurückzulegen.

Gleich wie beim Antholzersee, kann man auch beim Toblacher See in die Geschichte eintauchen. Aufgrund seiner strategischen Lage im Grenzgebiet zwischen der italienischen und der deutschen Front, ließ Mussolini 1939 im Gebiet fünf Bunker errichten, um Italien im Norden zu verteidigen und den Vallo Alpino del Littorio, einen Schutzwall in Südtirol, zu verstärken.

Heute nicht mehr für militärische Kämpfe genutzt, hat der See Aktivitäten zu bieten, die Touristen während des ganzen Jahres anziehen: Im Sommer können beispielsweise Ausfahrten im Tretboot gemacht werden,  im Winter wird der See zum Curling oder Eislaufen genutzt.

Es erwarten Sie also interessante und abenteuerreiche Urlaubstage!

 

DER NEVES-STAUSEE

... super ghiacciato

Der Neves-Stausee (auch Neveser See ) befindet sich am Ende des Mühlwalder Tales, einem Seitental des Ahrntals in Südtirol, und ist von den höchsten Berggipfeln der Zillertaler Alpen umgeben.

Der Neves-Stausee ist ein künstlicher See, aber dadurch geht sein Zauber nicht verloren.

Der gut 95 Meter hohe Staudamm gilt als höchster Staudamm Südtirols.

Die angenehmste Art, um den See zu erreichen, ist vom Ort Lappach aus. Von hier aus empfiehlt sich die etwa einstündige Wanderung. Auch die Anfahrt im Auto ist möglich, aber die Straße ist nicht gut befahrbar – sie ist steil und eng und nicht immer öffentlich nutzbar. Dies gilt vor allem im Winter, wenn sie durch Schnee und Eis gefährlich wird.

Dank des praktisch gelegenen Parkplatzes und der geografischen Position des Sees, gilt er für viele Touristen als Ausgangspunkt für Wanderungen und Spaziergänge; von hier aus sind sogar die Schutzhütte Rifugio Passo Ponte di Ghiaccio (Edelrauthütte) und die Schutzhütte Rifugio Gran Pilastro (Hochfeilerhütte) erreichbar, um anschließend noch weiter bis zum Hochfeiler  (3.510 m) zu gehen. Ein leicht begehbarer Weg führt auch rund um den See selbst.